Stand geprüft nach der  BEG-Reform vom 21.07.2026

Bis zu 80 % Förderung für Ihre neue Wärmepumpe

Wie viel Ihnen der Staat wirklich zahlt, hängt von Einkommen, Haushalt und alter Heizung ab. Unser Förder-Check rechnet es für Ihr Haus aus. Kostenlos, unabhängig und mit Sofort-Ergebnis.

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In drei Schritten zu Ihrem Fördersatz

Sie brauchen keine Unterlagen. Ein paar Angaben zu Haus, Heizung und Haushalt reichen aus.

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Fragen beantworten

Sieben kurze Fragen zu Ihrem Haus, Ihrer aktuellen Heizung und Ihrem Haushalt. Dauert etwa zwei Minuten.

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Sie sehen sofort, welche Boni für Sie zusammenkommen und wo Ihr persönlicher Deckel liegt.

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Auf Wunsch erhalten Sie Angebote von geprüften Fachbetrieben aus Ihrer Region. Unverbindlich.

Diese Förderung gibt es seit dem 21.07.2026

Die BEG-Reform hat die Boni neu sortiert. Viele Portale zeigen noch die alten Sätze.

30%

Grundförderung

Für alle selbstnutzenden Eigentümer beim Tausch der alten Heizung.

+16%

Klimabonus

Beim Austausch einer funktionierenden Öl-, Gas- oder Nachtspeicherheizung.

+40%

Einkommensbonus

Gestaffelt nach zu versteuerndem Einkommen: 40, 30 oder 10 Prozent.

Wichtig: Der Klimabonus sinkt ab Februar 2027 alle sechs Monate. Wer den Antrag früher stellt, sichert sich den höheren Satz.

Die Boni sind gedeckelt: 80 Prozent gelten bis 30.000 Euro zu versteuerndem Einkommen, darüber maximal 70 Prozent. Welcher Deckel für Sie gilt, zeigt der Förder-Check.

Häufige Fragen

So wie sie in Foren wirklich gestellt werden.

Welches Einkommen zählt für den Einkommensbonus?

Das zu versteuernde Einkommen aus den Steuerbescheiden des zweiten und dritten Jahres vor dem Antrag, als Durchschnitt. Für Anträge im Jahr 2026 sind das die Bescheide 2023 und 2024. Es zählen nur die selbstnutzenden Eigentümer und deren Partner im Haushalt.

Bekomme ich auch über 50.000 Euro Einkommen noch Förderung?

Ja. Der Einkommensbonus entfällt dann, aber Grundförderung und Klimabonus bleiben. In vielen Fällen sind so weiterhin 46 Prozent Zuschuss möglich, dazu kommt der zinsgünstige KfW-Ergänzungskredit.

Wie lange gibt es die aktuelle Förderung noch?

Die Grundförderung ist nicht befristet. Der Klimabonus sinkt ab Februar 2027 halbjährlich in Stufen. Auch die förderfähigen Kosten sinken ab 2027 schrittweise. Ein früher Antrag sichert die heutigen Konditionen.

Muss meine alte Heizung kaputt sein, damit ich Förderung bekomme?

Nein, im Gegenteil. Den Klimabonus von 16 Prozent gibt es gerade dann, wenn Sie eine noch funktionierende Öl-, Gas- oder Nachtspeicherheizung austauschen. Warten bis zum Defekt kostet Sie also unter Umständen Fördergeld.

Wir haben zwei Kinder. Bekommen wir dadurch mehr Förderung?

Beim Einkommensbonus gibt es einen Familienzuschlag: Lebt mindestens ein minderjähriges Kind im Haushalt, werden pauschal 10.000 Euro vom maßgeblichen Einkommen abgezogen. Der Abzug gilt einmalig pro Haushalt, nicht pro Kind. Einige Portale berichten das falsch.

Geht eine Wärmepumpe auch im Altbau mit normalen Heizkörpern?

In vielen Fällen ja. Entscheidend ist nicht das Baujahr, sondern die nötige Vorlauftemperatur. Ob Ihre Heizkörper ausreichen, prüft der Fachbetrieb vor Ort. Mehr dazu in unserem Ratgeber zu Kosten und Eigenanteil.

Ich wohne zur Miete. Kann ich die Förderung trotzdem nutzen?

Den Zuschuss für den Heizungstausch beantragt der Eigentümer des Hauses. Als Mieterin oder Mieter können Sie aber an anderer Stelle sparen: Unser Ratgeber zu dynamischen Stromtarifen zeigt, wie das ohne eigene Wärmepumpe funktioniert.

Wann sollte ich den Antrag stellen: jetzt oder erst 2027?

Eher jetzt. Ab Februar 2027 sinkt der Klimabonus halbjährlich in Stufen, und auch die förderfähigen Kosten werden schrittweise gekürzt. Wichtig ist die Reihenfolge: erst Vertrag mit Förderklausel, dann Antrag, dann Auftrag. Details klärt der Förder-Check.

Was kostet der Förder-Check und was passiert mit meinen Daten?

Der Check ist kostenlos und unverbindlich. Ihre Angaben nutzen wir nur, um Ihren Fördersatz zu berechnen. Erst wenn Sie am Ende ausdrücklich Angebote anfordern, geben wir Ihre Daten an geprüfte Fachbetriebe weiter. Details stehen in der Datenschutzerklärung.

Wie viel Förderung bekommt Ihr Haus?

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